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Allen, die den Saisonauftakt am letzten Freitag verpasst haben, sei hier noch einmal mitgeteilt, dass wir wieder mit dem obligatorischen Sieg gestartet sind und dass Figo das schönste Wilde-Liga-Tor des Jahrhunderts geschossen hat,
welches uns den Weg zum Sieg bereitet hat.!_
Hier die kurze Statistik mit geschätzten Zeiten:
Werber Bremen - Dynamo Dresche 3:2 (1:0)
1:0 Frank (Rechtsschuss, Figo), 22.
1:1 62.
1:2 66.
2:2 Figo (Ecke direkt! Schalalalaaaaa), 75.
2:3 Eigentor (Carsten 98%, Björn 2% labern), 86.
5 Jahre Werber Bremen
Eine Turnier-Nachlese
Die Auslosung
Im nur mäßig gefüllten Ambiente konnten am Freitag neben einer kleinen Zahl an Werbern immerhin 2 Vertreter von Stahltor Werdersee und Sebastian von gfg Freistil begrüßt werden. Nachdem die Werberteams in den Gruppen gesetzt waren, begannen die HowToSurvive-Glücksfeen Lisa und Lucia mit der abwechselnden Ziehung der Mannschaften aus dem prächtigen Lostopf und losten zum Entsetzen des Werber-Trainers eine echte Todesgruppe für die Werber zusammen. Selbst mit der anschließenden Fuchs-Runde konnte die Bestürzung der Anwesenden nur marginal heruntergespült werden. Besser getroffen hatten es da die Werber Allstars, die außer dem Traumagegner Qjunx vermeintlich leichtere Aufgaben zugelost bekamen. Da wir dummerweise ausgerechnet den Qjunx versprochen hatten, nicht zu schummeln und zudem filmische Beweismittel hergestellt wurden, konnten wir das Ergebnis der Auslosung leider auch nicht mehr rückgängig machen. Was niemandem auffiel war die bis dato noch völlig unreflektierte Parallelansetzung der Werber-Spiele, die sich später als hinderlich für das gegenseitige Anfeuern erweisen sollte.
Die Vorrunde
Nachdem beide Werber Mannschaften beim Eintrudeln der Teams in eindrucksvoller Weise den Ruf der Branche als faules Langschläfervolk bestätigt hatten, konnte mit 15 minütiger Verspätung der Kampf um den Cup beginnen.
Für die tapferen Allstars, die unter Leitung des charismatischen Rudi Bausch im Vintage-Look antraten, begann das Turnier mit einer 1:2 Schlappe gegen Da Silva äußerst unerfreulich. Viel besser ging es dann auch nicht weiter und so war leider nach schon der Vorrunde Schluss. Selbst wenn das von Senior-Schiri Franz verkehrt gemeldete Ergebnis gegen die QJunx in die Wertung eingeflossen wäre, hätte es nicht für das Halbfinale gereicht. Dafür konnten sich vor allem unsere Hamburger Gäste später Meriten an der Schnapsfront verdienen, indem sie einen Großteil der leckeren HowToSurvive -Shooter in sich hineinkippten, bevor diese den Turnierleitungswagen verlassen hatten.
Ganz anders die erste Mannschaft, die mit dem 5:0 gegen den Bunten Sturm einen Start nach Maß in der Todesgruppe erwischte und damit gleich im ersten Spiel den höchsten Turniersieg feiern konnte. Vom überragenden Fraggle gelenkt, gelangen den Werbern fortan 3 Spiele mit der stehenden Null, die der famose Vatikahn mit Leib und Leben verteidigte. Darunter ein grandioses 1:0 gegen Stahl Eisen, die von Schiri Levent durch häufiges Pfeifen falscher Einwürfe völlig entnervt worden waren und die im gesamten Turnier nicht ein einziges Tor erzielten. Nach vier Spielen standen wir nun mit 8 Punkten auf Platz 1 der Tabelle und die Turnierleitung versuchte vergebens, dies dem Trainer zu verheimlichen, um aufkommenden Größenwahn (Uns reicht ja jetzt ein Unentschieden) zu vermeiden.
Das letzte Vorrundenspiel gegen die nur einen Punkt schlechtere blutjunge Mixtruppe Uffels Jungs wurde zur denkwürdigen Rasenschlacht um den Einzug ins Halbfinale. Nachdem die technisch überlegenen Jungspunde uns nach feiner Kombination über rechts das erste Gegentor einschenkten, griff die Turnierleitung in die musikalische Trickkiste und holte Remmidemmi heraus, um die Mannschaft zum Ausgleich zu treiben. Und tatsächlich drückte kurz danach Alex nach feinem Gestocher von Top-Scorer Gazelle das Leder in die Maschen. „Toooooooor! Jetzt dicht machen und über die Zeit bringen! Beton!“, schallte es vom Spielfeldrand und puuh, es hat gereicht. 
Die Finalrunde
Atemlose Spannung herrschte auf dem Hauptplatz als im Halbfinale unter ohrenbetäubendem Jubel der Zuschauer Willi das 1:0 gegen Da Silva hineinprökelte. Das Finale zum Greifen nah kämpften die Werber, mit Carsten anstelle des maladen Finanzministers aufgelaufen, nun um den Sieg, doch ein unglücklicher Fehler im Aufbauspiel wurde von den Blauen eiseskalt bestraft und führte direkt ins 9-Meter-Schießen. Hier zeigten sich die Jünger der Da Silva nicht nur jünger als die Werber, sondern erneut mit Eiseskälte und konnten das Shootout dank brillanter Schützen und ärgerlicher Werber-Fehlschüsse glatt mit 4:1 für sich entscheiden.
Derweil konnten die Geheimfavoriten der braun gewandeten Grang Uwer Bremen auf dem Nebenplatz die starken MOKI niederringen, so dass sogleich das kleine Finale anstand, in welchem die Werber sich den MOKI stellten. Leidenschaftlich kämpfend wiederum und doch unglücklich aufgrund vieler ausgelassener Chancen hieß es auch hier nach 11 Minuten leistungsgerecht 1:1. Und das erneute 9-Meterschießen sollte zum Triumphzug für die Werber werden, die nun sicherer schossen und dank figoesker Nickligkeiten den Gegner verunsicherten. Leider war der Verunsicherer danach selbst verunsichert, so dass sein lockerer Lackschuhkick daneben ging. Doch Vatikahn der Überkeeper holte den nächsten raus und so war Zeit für den nächsten Schuss, den der Präsident ausführen musste. Der zeigte sich dem Druck gewachsen und zielte bei seiner einzigen Ballberührung während des Turniers ohne zu gucken ins linke obere Eck und als Vatikahn danach den letzen Neuner hielt, gab es kein Halten mehr, denn nun war die Bronzemedaille im Sack und kasselsche Euphorie ließ die Werber im Kreise um den Vatti hüpfen.
Im anschließenden Finale konnten Grang Uwer verdient die Da Silvas besiegen und neben dem Pokal auch den 200 Euro Stylesucks-Gutschein und die Torjägerkanone einheimsen. Wir sagen Herzlichen Glückwunsch und gratulieren der sympathischen Truppe zu ihrem Triumph.
Der Abend danach
Leider erwiesen sich die Werber in der 3. Halbzeit nicht als die angekündigten Helden und waren den trinkfesteren QJunx bei Ross Hunters feinem Soul-Set im Clubraum zahlenmäßig knapp unterlegen. Einzig die BAC-gestählten Hamburger vermochten den einen oder anderen Akzent zu setzen. Die anschließende Player’s Night in der Eule war mit über 400 Gästen, darunter mindestens 60 Turnierteilnehmer, deutlich besser besucht. Trotz vorsorglich leicht reduzierter Lautstärke brachte DJ Dirty Dan unter dem Motto Shut Up & Dance die Crowd mit reichlich Remmidemmi zum ausgelassenen Herumhüpfen bis 7 Uhr morgens.
Credits
Für den wunderschönen Samstag bedanken wir uns bei:
Allen Teams und ihren Fans für ihre Teilnahme, die fairen Spiele und die gute Stimmung.
Den Werber Allstars Vanessa, Normann, Andreas, Louis, Paule, Mark, Malik, Christopher, Michi und Teamchef Thorsten, für ihren denkwürdigen Auftritt im Vintage Trikot.
Erwin für die Gestaltung von Plakat und Flyer.
www.liauw-design.de
Niclas für die Produktion unserer Drucksachen.
www.stuerken.com
Stefan und Julian von Stylesucks für das großzügige Sponsoring.
www.stylesucks.com
Lisa und Lucia von HowToSurvive für die charmante Teambetreuung und die Shooter.
www.myspace.com/howtosurvivebremen
Anne für die Fotos von Spielern und Fans.
Torsten und Ross Hunter (aka Ulf Nawrot) für die musikalische Begleitung am frühen und späteren Abend.
Mick für den Kicker, den keiner benutzt hat.
Werder Bremen für den Auswärtssieg in Duisburg.
Pietsch für den freien Eintritt zur Player´s Night in der Eule.
Vereinswirt Ulf Holler & Team für die unvergessliche Vor- und Nachbereitung.
Dem ATS Buntentor für die Plätze, das Kreiden, die Tore und die Netze.
Den Schiedsrichtern Levent und Franz für die überwiegend richtigen Ergebnisse.
Den Fährmännern der Sielwallfähre für zahlreiche Extrarunden während der Vorbereitungen.
Und wir freuen uns auf eine Neuauflage in 2008!
Gut Sport!
Steffen & Björn
Am 16. April fand die Jahreshaupt- und Vollversammlung 2007 statt. Das Protokoll hat es per E-Mail gegeben.
Das erste Wilde-Liga Spiel fand in Findorff gegen die Jungs von Kanalbiss statt. Nach einer moralisch einwandfreien Leistung bogen wir nach 0-3 Rückstand das Spiel zum Endstand von 3:3.
Das zweite Wilde-Liga Spiel am Fr., 4. Mai um 18:30h in Findorff gegen den Absteiger aus der 1. Liga und Tabellenführer der 2. Liga Roter Stern wurde trotz guter Moral in der 2. Halbzeit mit 1:4 verloren.
Vereinbarungen für 2007:
Die letzten vier Teams steigen ab und werden durch die ersten vier Teams der zweiten Liga ersetzt
Es gilt die Drei-Punkte Regelung
Bei Punktgleichheit zählt das Torverhältnis und dann der direkte Vergleich
Sagt ein Team einen vereinbarten Spieltermin nicht rechtzeitig ab (spätestens bis 24 Stunden vor Spielbeginn, möglichst aber eher), ist das Spiel für dieses Team verloren (0:5 Tore)
Falls nichts anderes von den beiden Teams vereinbart wird gelten die üblichen internationalen Regeln. Aber kein Passivabseits.
Allen, die den Saisonauftakt am letzten Freitag verpasst haben, sei hier noch einmal mitgeteilt, dass wir wieder mit dem obligatorischen Sieg gestartet sind und dass Figo das schönste Wilde-Liga-Tor des Jahrhunderts geschossen hat,
welches uns den Weg zum Sieg bereitet hat.
Hier die kurze Statistik mit geschätzten Zeiten:
Werber Bremen - Dynamo Dresche 3:2 (1:0)
1:0 Frank (Rechtsschuss, Figo), 22.
1:1 62.
1:2 66.
2:2 Figo (Ecke direkt! Schalalalaaaaa), 75.
2:3 Eigentor (Carsten 98%, Björn 2% labern), 86.
Am 16. April fand die Jahreshaupt- und Vollversammlung 2007 statt. Das Protokoll hat es per E-Mail gegeben.
Das erste Wilde-Liga Spiel fand in Findorff gegen die Jungs von Kanalbiss statt. Nach einer moralisch einwandfreien Leistung bogen wir nach 0-3 Rückstand das Spiel zum Endstand von 3:3.
Das zweite Wilde-Liga Spiel am Fr., 4. Mai um 18:30h in Findorff gegen den Absteiger aus der 1. Liga und Tabellenführer der 2. Liga Roter Stern wurde trotz guter Moral in der 2. Halbzeit mit 1:4 verloren.
Vereinbarungen für 2007:
Die letzten vier Teams steigen ab und werden durch die ersten vier Teams der zweiten Liga ersetzt
Es gilt die Drei-Punkte Regelung
Bei Punktgleichheit zählt das Torverhältnis und dann der direkte Vergleich
Sagt ein Team einen vereinbarten Spieltermin nicht rechtzeitig ab (spätestens bis 24 Stunden vor Spielbeginn, möglichst aber eher), ist das Spiel für dieses Team verloren (0:5 Tore)
Falls nichts anderes von den beiden Teams vereinbart wird gelten die üblichen internationalen Regeln. Aber kein Passivabseits.